OrtschatzGottesdienst am 13. Juni in Ortmannsdorf

Abgeebt... Ich glaube viele konnten sich vor dem Gottesdienst in O-dorf nichts richtiges unter diesem Wort vorstellen.
Abgeflaut, etwas nimmt ab, etwas wird weniger so wurde uns das Wort im Gottesdienst übersetzt. Und schon war es, finde ich, viel leichter sich etwas drunter vorzustellen.
Im Anspiel wurde am Beispiel eines Umzuges klar gemacht, wie schnell man selbst abgeebt ist. Wenn man von einer Sache total begeistert ist, aber schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus, das nicht alles Gold ist was glänzt. Das der neue Wohnort nicht perfekt ist, die Sonne nicht immer scheint und das wenn es Ebbe ist, kein Wasser da ist.
Der Gottesdienst wurde begleitet und bereichert durch eine bunt zusammengesetzte Band. Es war Zeit um Gott mit unseren Liedern zu loben und im Gebet ruhig zu werden und einfach Gottesdienst zu feiern.
In der Predigt machte Andre klar, das viele Christen in ihrem Leben abgeebt sind. Das die Luft raus ist und das viele sich vielleicht selber fragen warum nix los geht mit Gott. Andre nannte einige Punkte, um aus so einer Flaute wieder herauszukommen. Ein wichtiger Punkt ist, eine Beziehung mit Gott zu führen und Zeit mit ihm zu verbringen. Aber auch das uns klar sein muss das wir Heilige sind. Keine Sünder sondern Heilige. Wir sind so wertvoll, weil Gott uns liebt, und wir müssen uns selbst akzeptieren und lieben, denn Gott hat sich was dabei gedacht.
Nach der Predigt, war Zeit ruhig zu werden und in der Stille mit Gott zu reden oder Gehörtes sacken zu lassen.
Für das Essen nach dem Gottesdienst haben sich die Ortmannsdorfer richtig ins Zeug gelegt, es war einfach "Wow".
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